Und bewahre mich vor dem Kopfrechnen!

Und bewahre mich vor dem Kopfrechnen!

„Das macht dann bitte 4,95.“Die Frau gibt mir einen Zwanzigeuroschein und noch einen Euro dazu. An der Stelle steige ich eigentlich schon aus. Ich tippe das gehorsam in die Kasse ein und die befiehlt mir, Fünfzehn komma Drei rauszugeben. Das klingt doch supi. Nur habe ich keine Zehneuroscheine im vorgesehenen Fächlein und nur noch einen Fünfer, also zähle ich fünf Zweieuromünzen ab, die drei Cent will sie nicht haben. Da bietet mir die Kundin einen weiteren Fünfeuroschein aus ihrer Geldbörse an, damit ich ihr nen Zwanziger rausgebe. Im Nachhinein leuchtet ein kleiner Zugang zu dieser mathematischen Logik in meinem Hirn auf.. Aber ich hab in echt nur hilflos gelacht und meinen Traum

vom Aldi-an-der-Kasse-Job für immer begraben. Schweigeminute. 

Ja, am liebsten sind mir immernoch die bodenständigen Einkäufer, die mir einfach wortlos einen großen Schein hinklatschen. Das passt schon! In Geldrausgeben bin ich gut;) 

Aber als ich mal in einer mündlichen Prüfung (Apokalypse an sich!) eins durch vier teilen sollte, ist in mir einfach was zerbrochen. Und das kann kein Antistresstraining dieser Welt wieder reparieren. Niemals. 

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